Über uns

QUIS wurde gegründet, um mehr Transparenz in den regionalen Wohnungsmärkten zu schaffen. Unsere Softwarelösungen werden von Partnern und Unternehmenskunden genutzt, um datenbasierte Entscheidungen im Bereich Wohnimmobilien zu treffen und damit ihre Performance-Indikatoren, wie Rendite, Leerstand, Kundengewinnung und Kundenbindung, zu verbessern.

Unser Team aus Data-Scientists und Wohnungsmarkt-Profis bietet Analysen und Insights, die nahtlos in die täglichen Geschäftsprozesse unserer Kunden integriert werden können.

Als B2B-Unternehmen richten wir uns vor allem an Asset-Manager, Projektentwickler, Bestandshalter und Immobilienmakler.

Diagrammauszug QUIS Logo, besten Marktdaten, Wohnungsmarktexperten und Data Science.

Experten für den Wohnungsmarkt

QUIS Logo dargestellt als SaaS der Analyse & Konzepte immo.analytics GmbH mit 25 Jahren Erfahrung.

QUIS nutzt seine 25-jährige Erfahrung am Wohnungsmarkt und Tausende von Standortgutachten für die Wohnungswirtschaft, um datengestützte Softwarelösungen (SaaS) für Standortbewertungen, Quartiersanalysen und prädikative Marktanalysen anzubieten.

Unser webbasierter Service bietet täglich Insights zu mehr als 2,2 Millionen Wohnquartieren in Deutschland und über 500.000 Miet- und Kaufpreisen und ermöglicht damit allen Marktteilnehmern einen schnellen und einfachen Zugang zu fundierten Standortbewertungen und Marktprognosen.

Bettina Harms: CEO und Gründerin von QUIS

Bettina Harms

CEO und Gründerin von QUIS, engagierte Wohnungswirtschaftlerin, Zukunftsforschung zum Thema Wohnen in Deutschland, Gründerin von Analyse & Konzepte.

Unser Ziel: Möglichkeiten aufzeigen. Konzepte für Wohnungen, die den Nerv des Marktes treffen. Dabei bilden wir den gesamten Wohnungsmarkt ab. Nicht nur Mieten und Preise, sondern Kundenwünsche, Entwicklungen und exklusive Trends und zeichnen so ein smartes Bild des gesamten Marktes. Wir machen die Zukunft sichtbar, datenbasiert und visionär. Wir bieten Lösungen, die unseren Kunden neue Möglichkeiten aufzeigen und Ihnen so den entscheidenden Vorteil verschaffen.

Matthias Klupp: Managing Director und Gründer von QUIS

Matthias Klupp

Managing Director und Gründer von QUIS, Experte für Standortgutachten und Mietenanalytik, Gründer von Analyse & Konzepte.

In unserer langjährigen Tätigkeit als Berater im Wohnungsmarkt hat sich immer wieder gezeigt: Durch die sich beschleunigende Digitalisierung steigt nicht nur den Bedarf an immer mehr qualitativ hochwertigen und aktuellen Daten. Komplexer werdende Märkte und die steigende Zahl von Stakeholdern aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft erhöhen auch die Anforderungen an Experten und Marktakteure, die neue Flut an Informationen in den richtigen Kontext zu setzen. Genau dieses Problem lösen wir mit QUIS: Professionelle Analysen und Prognosen, jederzeit einsetz- und abrufbar.

Neuigkeiten zu QUIS

Checkliste für Investoren illustriert
Die richtigen Investments finden: Standortanalyse-Software als hilfreiches Tool für Investoren
Lage, Lage, Lage: Der Standort ist entscheidend für die Attraktivität und den Wert einer Immobilie. Investoren nutzen deshalb Standortanalysen, um Stärken und Schwächen eines Standortes zu identifizieren und auf dieser Basis die Entscheidung für oder gegen eine Immobilie zu treffen. QUIS erklärt, was zu einer guten Standortanalyse gehört und zeigt, wie Investoren mithilfe einer Standortanalyse-Software Zeit und Kosten sparen können.
Diskussion über die Bewertung von Immobilien nach der Vergleichswertmethode
Immobilienbewertung im Vergleichswertverfahren
Nachträgliche Preisanpassungen auf dem Immobilienmarkt kommen immer häufiger vor – ein eindeutiges Zeichen dafür, dass der Marktwert falsch eingeschätzt wurde. QUIS erklärt, worauf es bei der Immobilienbewertung ankommt und zeigt, wie die zuverlässige Immobilienbewertung mittels datenbasierter Analyse funktioniert.
Kurve der Vermarktungsdauer von Immobilien in Deutschland
Immobilienmarkt: Vermarktungsdauer für Wohneigentum
Dreht sich der Immobilienmarkt? Während die Preise für Wohnimmobilien im ersten Halbjahr 2022 noch angestiegen waren, gab es im dritten Quartal an vielen Standorten schon stagnierende oder sinkende Preise.